Willkommen

Willkommen auf meinem Blog.
Die zukünftigen 11 Monaten werde ich in Cúcuta, Kolumbien verbringen und dort als Freiwilliger in einem Projekt mit behinderten Kindern arbeiten.
Ich werde versuchen möglichst oft alle Erfahrungen, die ich in diesem Zeitraum mache, hier zu hinterlassen.
Viel Spaß beim Lesen.

Inken

26.01.2012

El mejor café del mundo

Donnerstag:
Nachdem wir den etwas verspäteten Flug am vorherigen Tag hinter uns gebracht haben und eine Nacht im kalten Bogotá verbrachten geht es morgens früh mit Max, Laura und Anina auf zum Busterminal. Dort angekommen, bekommen wir sofort einen Bus, der uns inerhalb von 10 Stunden nach Pereira bringen soll.
Ausgestattet mit Wlan, vielen Filmen und einer Toilette, in die man bitte nur Urin ablassen darf, und wenn man groß muss oder brechen muss, dies bitte unterdrücken sollte, geht es dann los, jedoch erst nachdem aus Sicherheit ein Video gemacht wurde wo alle in dem Bus einmal in die Kamera gucken sollten.
Aus den 10 Stunden Busfahrt wird dann leider nichts. Dadurch, dass es in letzter Zeit viele Regenfälle gab und durch Erdrutsche die Straßen beschädigt wurden, muss die Straße an einigen Stellen verbessert bzw erneuert werden und das bedeutet Stau. Die Nacht bricht langsam ein und nach 15 langen Stunden sind wir dann endlich da.
Da es aber keinen Transport mehr zum Haus der Tante von Laura gibt, wo wir vorhaben zu bleiben, müssen wir spontan bei ihrer Cousine schlafen, die auf uns nicht vorbereitet war. Egal hauptsache Schlaf.
Auf gehts

Luxusbus


Die Nacht bricht ein










Freitag:
Nachdem wir für unter einen Euro frühstücken, machen wir uns auf mit dem Bus in eine kleinere Stadt. Dort  gehen wir dann auf einen Aussichtspunkt, von dem wir die umliegende Umgebung genaustens beobachten können. Die Zeit überbrückt, fahren wir dann mit einem Jeep, indembis zu 15 Leute passen weiter in ein kleines bekanntes Dorf. Nachdem wir uns erstmal mit Mittagessen gestärkt haben, geht es dann los, auf Pferden durch die Natur. Nach einer Stunde un mit Poschmerzen kehren wir dann zurück und während wir dann auf den nächsten Jeep warten, treffen wir 2 Franzosen, die grade mit dem Rad von Kanada bis nach Argentinien fahren. ) Monate haben sie schon hinter sich, mit 4 rechnen sie noch.
Völlig erschöpft kommen wir dann spät abnds bei der Tante an und können es kaum erwartene endlich zu schlafen.
Aussichtspunkt












Samstag:
Samstag ist der Tag der Fincas, zuerst gehen wir durch den Ort und schauen uns ein Finca eines Freundes an, essen Mittag und dann fahrenn wir mit einem Jeep zu der Finca der Tante. Dort wird eine vielzahl von verschiedenen Früchten angebaut., die wir natürlich alle probieren. Auf dem Rückweg machen wir noch eine Pause an einem Fluss, wo wir uns baden. Kurze Zeit wieder zu Hause geht es dann auch schon auf den Weg zum Termalbad, direkt neben einem Wasserfall, wo wir bis in die Nacht entspannen.

Echter Kakao






















Sonntag:
Sonntag ist der Tag des Kaffees, wir machen uns auf eine weite Fahrt zum sogenannten ReCuCa. Nachdem uns typische Kleidung und Bräuche von damals näher gebracht werden, wird dort wäherend einer Führung genau gezeigt, wie der Kaffee hergestellt wird, man kann selber Bohnen pfücken und mahlen und am Ende wird dann noch Kaffee getrunken. Dies alles wird mit einem typischen Mittagessen abgerundet und somit fahren wir mit vielen neuene Eindrücken und mit vollen Bäuchen wieder zurück. Dort lassen wir den Abend schön gemütlich ausklingen.



Bohnen sammeln

Links:2. qualität Rechts: 1. qualität





Montag:
Am Montag, dem letzten Tag machen wir uns ganz früh auf zu einem kleinen Dorf hoch gelegen in den Bergen, wo eine riesige Jesusfigur steht, die gleichzeitig ein Aussichtspunkt ist. Kurz darauf machen fahren wir wieder nach Pereira, wo unsere Reise begann, essen was und besuchen dann den Zoo, wo vor allem typisch kolumbianische Tiere hausen. Nadem wir danach wieder etwas essen und die Zeit etwas rumschlagen, geht es dann auch wieder in denn Bus, diesmal nur 9 Stunden lang zurück nach Bogotá, wo es von da aus dann mit dem Flieger zurück nach Cúcuta geht.



Nach dem Urlaub doch glücklich wieder nach Hause zu kommen

10.01.2012

Weihnachten und Silvester

Weihnachten in Kolumbien war schon anders als in Deutschland. Alleine dadurch, dass ich nicht wie üblich mit meiner Familie gefeiert habe, sondern mit einer, die ich grade mal 2 Wochen kannte. Dennoch habe ich mich sehr wohl gefühlt.
Ein spezielles "Ritual" der Kolumbianer vor Weihnachten sind die so genannten Novenas, die acht Tage vor Weihnachten, sowie an Heiligabend, versammelten sich in unserem Haus jeden Abend Freunde und Familie hauptsächlich aus der Nachbarschaft um mit Gesang und Gebeten die Geburt Jesu zu heiligen.
An Heiligabend dann, traf sich ein Teil meiner großen Familie in unserem Haus und wir aßen ein typisch Kolumbianisches Gericht, übergaben danach Geschenke, wobei es für mich hauptsächlich warme Klamotten gab für Tunja, wo ich ab Februar leben werde, und redeten viel miteinander.
Um 12 Uhr nachts umarmten sich dann alle und wünschten sich frohe Weihnachten. Hier jedoch wird ab Mitternacht gefeiert, mit lauter Musik auf den Straßen, Feuerwerk und Böllern.
Außerdem ist es hier so, das ab 12 die Jugendlichen feiern gehen. Da ich, sowie meine 2 Brüder jedoch zu müde waren, beschlossen wir es sein zu lassen und lieber schlafen zu gehen.
Am 31. lief alles ähnlich ab, die Familie kam zu besuch, wir aßen das gleiche und redeten und tranken ein wenig bis die Uhr 12 Uhr anzeigte. Alle fielen sich um die Arme und feierten das neue Jahr.
Diesmal wollte ich das feiern jedoch nicht verpassen..um halb 2 also holte mich die Familie meines Freundes ab und wir fuhren zunächst zu einer Tante und danach in das Viertel deren Cousins mit denen wir feiern gehen wollten. Da sich 8 Kolumbianer aber nicht einig werden konnten, wo wir letztendlich hingehen wollen brachen wir erst um 4 Uhr morgens auf in eine Disco. Dort war die Musik jedoch weniger gut, müde machten wir uns also um halb 6 schon wieder auf nach Hause, ins Bett.
Nun bleiben mir nur noch 3 Wochen in Cucuta und ich melde mich wieder wenn ich in meiner neuen Heimat bin.
Hier noch ein paar Fotos.







14.12.2011

Neue Familie, kein Wasser, neue Stadt...

So, nachdem ich mich seit ner Ewigkeit  nicht gemeldet habe, tu ich dies nun. In letzter Zeit ist nicht wirklich viel passiert, hab halt gearbeitet, mich mit Freunden getroffen und so vor mich hingelebt.
Nun aber jedoch, in der letzten Woche, kam dann alles auf einmal.
Seit einer Woche nun lebe ich in einer neuen Familie, in der alten sind einfach viele kleine Dinge passiert und es hat einfach nicht gepasst. Mich hat dann eine liebevolle ältere Dame, die hier alle "Mama Judith" nennen, aufgenommen. Sie hat ein Herz für alle, sie kauft sogar extra Essen für die armen Tauben und Hunde die auf der Straße leben, nimmt einen verlaufenen Hund für einige Tage auf, bis der Besitzer gefunden wird und vermietet ein Zimmer an 2 Mädels und behandelt sie wie ihren eigenen Kinder.
Ihre 2 Söhne, wovon einer ein Jahr in Deutschland war, wohnen in einer Stadt ca 4 Stunden von hier. In einer Woche werde ich sie jedoch kennenlernen.
Nach 4 Tagen Eingewöhnungszeit, gabs dann das nächste Erlebnis..
Durch die vielen Regenfälle gab es einen Ort weiter so ne Art Erdrutsch wobei Öl in den Fluss geraten ist, der für unsere Stadt die Wasserversorgung herstellt. Das heißt, für Cucuta gibt es für mindestens 2 Wochen kein fließend Wasser. Noch haben wir etwas Wasser im Tank, aber jetzt heißt es, das Duschen beschränken und wenn dann so kurz wie möglich, erstmal keine Wäsche waschen und möglischst nicht aufs Klo gehen :D
Nein aber es kann gut sein das ich mich demnächst mit nem Eimer duschen muss, so wie Max es jetzt schon tut.
Ich konnte jedoch nicht lange über dieses Ereignis nachdenken, weil es gleich von einem neuen verdrängt wurde...
Am Montag hatten wir Freiwilligen eine Versammlung mit der AFS Coordinatorin aus Bogota. Wir hatten uns schon gewundert, warum sie sich den weiten Weg macht und nach Cucuta kommt, jedoch haben wir mit dem Folgenden nicht gerechnet.
Die deutsche Regierung hat beschlossen, dass Cucuta sowie Popayan, wo 10 andere deutsche Freiwillige zur Zeit arbeiten, sehr gefährliche Städte sind und dass die Verantwortung zu groß ist, uns hier bleiben zu lassen. Auch wenn wir hier denken wir haben es mit Cucuta gut getroffen, was die Kriminalität angeht, bleibt es doch eine Stadt die nah an der Grenze liegt und daher die Umgebung sehr gefährlich scheint.
Also hat Deutschland ein Ultimatum gestellt, wenn wir Freiwilligen, die von der Regierung unterstützt werden, nicht bis Ende Januar die Stadt wechseln, wird das komplette Programm in Kolumbien gestrichen.
Also werden wir alle am 30.1. nach Bogota gehen, zum Midstaycamp und von dort aus in unsere neuen Städte, neuen Familien und neue Projekte wechseln.
Mich verschlägt es dann nach Tunja, eine Kleinstadt 2 Stunden auserhalb von Bogota, wo ich in einer Grundschule arbeiten werde. Ich glaub es wird eine große Umstellung, da ich von Groß- in Kleinstadt komme, von einer Durchschnittstemperatur von 28°C zu einer von 14°C und wieder heißt es Familie wechseln.
Ich hoffe nur es wird ein gutes Erlebnis, auch mal eine andere Gegend Kolumbiens näher kennenzulernen und ich freue mich schon nicht von Mücken zerstochen zu werden.

Naja also das ist alles in der letzten Woche geschehen und ich werde jetzt die letzten eineinhalb Monate genießen und möglischst viel warme Klamotten besorgen.

Liebe Grüße und frohe Weihnachten.

28.10.2011

Me encantan los niños!

So ihr lieben,

jetzt komme ich endlich mal dazu,  zu erzählen was ich hier eigentlich ein Jahr lang mache. Also ich arbeite in der Einrichtung "La Esperanza" (die Hoffnung). Diese lässt sich in 3 Orte unterteilen, eine Schule, ein Internat und eine Art Arbeitsstätte. Jeder dieser Orte wird von Kindern, Jugendlichn oder sogar Erwachsenen besucht, die eine geistige oder zusätzlich auch eine körperliche Behinderung haben.
In meiner 5 tägigen Arbeitswoche bin ich morgens 3 Tage in der Arbeitsstätte und 2 Tage in der Schule und jeden Tag nachmittags in einem "Halbinternat".
Die Arbeitsstätte liegt auserhalb und dort lernen die Jugendlichen, wie sie Agrararbeit leisten und Hühner schlachten. Außerdem wird dort Handarbeit geleistet, wie zum Beipspiel das besticken von Taschen, was anschließend verkauft wird. Meine Aufgabe dort ist meistens Dekoration zu malen oder herzustellen für Halloween oder Weihnachten, jedoch werden ich und eine andere Freiwillige aus Belgien bald selber was auf die Beine stellen um die Kinder kreativ zu beschäftigen.
In der Schule werden die Kinder nicht nach ihrem Alter sondern nach ihrem Können und Wissen in die verschiedenen Klassen eingestuft. Dort besteht meine Aufgabe darin, den Lehrern zu helfen, oder mich mit den Kindern zu beschäftigen.
Nachdem ich dann für knapp 2 Stunden Pause habe, gehe ich jeden Tag zurück zur Schule, wo das sogenannte Seminternado stattfindet. Hier werden die Kinder betreut, deren Eltern arbeiten und sie im laufe des Nachmittags abholen. Das heißt für mich mit ihnen spielen, essen austeilen, die kleinen füttern und dafür sorgen, dass sie sich benehmen, was etwas schwer ist weil sie mich nicht als Respektperson ansehen.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit meiner Arbeit. Die Kinder sind super süß und herzlich und die Lehrer sind auch sehr freundlich , ich kann tun was ich will und ich kann mir auch jeder Zeit freinehmen.
Anbei noch ein paar Fotos.

In der Schul mit Laidy

Arbeitsstätte

Filmgucken am Nachmittag

Tanz in der Schule

Chevere

Halloween
Saludos:)

16.10.2011

Ich hatte einen Traum..

Ich hatte einen Traum, dass ich draußen an der frischen Luft war und es plötzlich anfing zu regnen. Es wurde immer doller und es plötzlich zog in Gewitter über mich. Dann wachte ich auf und hatte das Gefühl, direkt neben mir würde jemand duschen, doch dann realisierte ich, dass es Regen war. Regen, der sich wie ein Wasserfall anhörte und zugleich war mein Zimmer fast pausenlos erleuchtet durch die vielen Blitze. Bei jedem Donner schreckte ich auf, denn es fühlte sich so an als würde die Erde beben.
Die Regenzeit hat begonnen.
Seit ungefähr einer Woche regnet und gewittert es nun ständig, häufig in der Nacht und die Außwirkungenn sind katastrophal. Ich schwimme nun regelrecht jeden Morgen zur Arbeit und die Autos und Motorräder haben sich in Bote verwandelt. Straßen sind überflutet und die Häuser voll Wasser. Das gute Abwassersysthem in Deutschland hat also schon viele Vorteile.
Bald gibt es mehr Informationen über mein Leben hir in Kolumbien;)


26.09.2011

Einblick in das Paradies

Letztes Wochenende wurde ich eingeladen mit in eine andere Stadt zu fahren, Chinácota.
Ca eine Stude entfernt, liegt die kleine Stadt, wo viele Familien ihre Ferien verbringen. Mit einem kleinen Bus ging es dann also am Samstag mit 3 weiteren Deutschen, der Familie von einem von uns und Freunden in Richtung Süden durch die Berge. Nachdem wir ordentlich durchgeschüttelt waren kamen wir im "Zoo" an. Nicht nur die Hausbesitzerin begrüßte uns, sondern ebenfalls 3 Hunde, ungefähr 10 Kanninchen, unzählbare Hühner, Gänse und viele andere kleine Lebewesen.
Zur Erfrischung suchten wir dann erstmal den Pool auf und ließen den Abend mit Monopoly ausklingen. Am nächsten Tag, vom Hahn geweckt, ging es dann hinauf in die Berge. Der Ausblick war einfach genial. Nach dem Tag weiß ich erst, was Kolumbien für ein wunderschönes Land ist. Von Mückenstichen, Blasen und Sonnenbrand geprägt, ging es dann also wieder zurück zum Haus. Nach einer weiteren Erfrischung im Pool und dem Mittagessen, was unteranderem aus den eigenen Hühnern und Hasen bestand, ging es dann in die eigentliche Stadt. Nach einer kleineren Besichtigung machten wir uns dann auch wieder auf den holprigen Heimweg. Zu Hause angekommen, erschöpft und um einige neue Eindrücke reicher, wollte ich dann nur noch schlafen, ohne von irgendwelchen Fiechern aufgewäckt zu werden.

Etwas Spaß muss sein





Ab durch den Jungle



Gruppenbild


Einige der vielen Tiere


Spieleabend


14.09.2011

Windpocken haben auch etwas gutes:)

So meine lieben,


nach 2 Wochen eingewöhnungszeit melde ich mich mal wieder. Mir geht es recht gut hier am anderen Ende der Welt und ich hab auch viel um die Ohren. Jedoch habe ich jetzt erstmal 2 Wochen Urlaub, da einige Kinder bei meiner Arbeit die Windpocken haben und meine Cheffin meinte, sie möchte das Risiko nicht eingehen, dass ich auch noch krank werde. Dabei hatte ich mich grade wohler gefühlt bei der Arbeit. Zu Anfang kam ich mir immernoch sehr verloren vor und wusste nicht was ich machen sollte. Jetzt versuche ich mich jedoch mehr zu integrieren (auch wenn das meistens nur mehr mit den Kindern spielen bedeutet). Aber andere Kleinigkeiten, wie die Kinder füttern oder sie alle dazu bringen sich brav vorn Fernsehr zu setzten sind jetzt auch Teil meiner "Aufgaben".
Andererseits bin ich jedoch froh, dass ich frei hab, Laura, die eigentlich in Bogotawohnt, ist nämlich grade in Cucuta (sie war ein Jahr in Hannover und war damals die beste Freundin von Justo) und sie hat auch nichts zu tun, deswegen machen wir die Tage jetzt viel zusammen..(und sie hat einen Pool ;) )
Meine Familie ist weiterhin sehr nett und letztes Wochenende wurde mir gezeigt, was feiern in Kolumbien bedeutet. Am Freitag war ich auf dem Geburtstag der "Schwiegermutter" meines Bruders und Samstag auf einem 15. Geburtstag, der hier immer rriesig gefeiert wird. Für Samstag musste ich mir extra ein weißes Kleid und neue Schuhe kaufen, da die Gäste in komplett weiß kommen mussten, damit das Geburtstagskind mit ihrem knall roten Kleid auch nicht zu übersehen ist. Nachdem wir 2 Stunden auf ihren Einmarsch gewartet hatten, nach einer eher peinlichen Tanzeinlage von ihr mit anderen professionellen Tänzern und einigen Worten konnte die Party dann losgehen. Jeder hat irgendeine Art Hut aufbekommen und andere lustige Accessoirs und dann gab es die hora loca (die verrückte Stunde) wo alle auf der Tanzfläche ausgerastet sind.
Sonst gibt es glaub ich erstmal nichts spannendes zu erzählen, also meld ich mich wenn es etwas neues gibt.
Liebe Grüße ins 20 Grad kältere Deutschland.